Meister

Als Meister habe ich bisher zwei unterschiedliche Zustände erlebt. Meister werden und dann für viele, viele Jahre Meister sein. Beides war und ist spannend, zuweilen frustrierend, doch viel öfter auch echt Klasse. Wie es im Leben so ist.

Im Laufe meiner Arbeitskarriere habe ich festgestellt, dass ich immer wieder mit Fragen konfrontiert wurde, auf die das Handwerk alleine keine Antwort geben konnte. Geht es Ihnen als Handwerksmeister mit eigener Firma ähnlich?

Coaching für Handwerksmeister

Handwerksmeister und Betriebsinhaber

Führen im Handwerk

Trauen Sie sich, Ihre Mitarbeiter voranzubringen. Dann bringen Ihre Mitarbeiter Ihr Unternehmen voran.

Mit dem Meisterbrief erwirbt man leider nicht automatisch die Fähigkeit, damit umzugehen, dass nun die Gesellen Ansagen erwarten. Die Leute schauen auf Sie und merken sich sehr genau Ihre Eigenarten, Stärken und Schwächen. Sie sind jetzt Chef. Lernen Sie, durch ermutigende Führung diese Aufgabe dauerhaft zu meistern.

Der Schlüssel zum Erfolg im Umgang mit Gesellen, Kunden, Handwerkskollegen und Verbandsvertretern ist Ihre Kommunikationskompetenz. Schnelle Orientierung kann gelernt werden. Das schafft Durchblick und gibt Ihnen den Freiraum, sich auf Ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.

Handwerker und ihre Lieferanten

Lieferanten und Händler können Ihnen manchmal die sprichwörtlichen Knüppel zwischen die Beine werfen. Zwar sind Sie als Kunde theoretisch König, doch sind Sie auch angewiesen auf die pünktliche Lieferung, damit Ihre Kunden mit Ihnen zufrieden sind.

Hier gewinnt, wer seine Zulieferer langfristig »erzieht«. Im Handwerker-Coaching lernen Sie, wie das geht.

Kundenbeziehung im Handwerk

Manchmal ein echtes Rätsel, auf jeden Fall eine kommunikative Herausforderung: Was will der Kunde*?

Nach einer Weile glauben Sie, alles schon einmal gesehen zu haben: Cheffige Kunden, gesprächige, maulfaule, unfreundliche, solche, die alles geschenkt haben möchten, andere, die Kostenvoranschläge sammeln wie Briefmarken… Mit manchen kommen Sie klar, bei anderen klappt Ihnen das Messer in der Tasche auf.

Es gibt durchaus erlernbare Methoden der Kommunikation, mit den meisten Kundentypen schnell in einen Gleichklang zu kommen, der Ihrem Gegenüber das Gefühl gibt, bei Ihnen richtig zu sein. Und das befördert die für einen Handwerksbetrieb relevante Entscheidung: Werden diese Kunden Ihre Dienste in Anspruch nehmen oder nicht?

*Übrigens gibt es auch Kundinnen. Potenziell 50 % der zahlungskräftigen Bevölkerung. Wenn Sie das beherzigen und es sich zur Gewohnheit machen, auch die Kundinnen neben den Kunden anzusprechen, verdoppelt sich die Anzahl Ihrer Adressaten. Nur durch die Kraft des Wortes. Gut, was?

Handwerk und Verbände

Mit Schlipsträgern zu sprechen – das finden manche Handwerksmeister, aber auch Gesellen etwas nervig. Da schwingt immer etwas Etepetete mit, nicht wahr?

Die typische Situation bei einer Veranstaltung der lokalen Handwerkskammer: Es gibt einen Vortrag zu irgendeiner gesetzlichen Neuerung, der Vorsitzende grüßt die werktätige Bevölkerung und der größere Teil des Publikums ist in Ehrfurcht erstarrt.

Erkennen Sie in solchen Situationen Ihre Chance, sich positiv vom Rest abzuheben.

Gewerke auf der Baustelle

Mit anderen Gewerken auf einer Baustelle zusammenzuarbeiten, kann heikel werden.

Lernen Sie, wie man rasch erkennt, wie die inoffizielle Struktur vor Ort wirklich funktioniert und wie Sie Ihren Beitrag als Handwerksunternehmen optimal in diesem Biotop leisten können, Auftraggebern und Kollegen in guter Erinnerung bleiben und sich einen guten Ruf erarbeiten.

Nachfolge & Betriebsübernahme

„Selbstverständlich wird die Firma übernommen!”
„Ich habe das alles hier doch nicht umsonst gemacht.”

Den Betrieb von den Eltern übernehmen – sollen Sie oder wollen Sie?

Anders gefragt: Kennen Sie den Druckabfall zwischen Sollen und Wollen? Diese Begeisterung, endlich (endlich!) ans Ruder zu kommen und zu bestimmen, wo und wie es weiter… ja – aufwärts geht? Was wird aber aus Ihren eigenen Interessen, Ihrem bisherigen Leben, wenn die Leitung des Familienunternehmens zwangsläufig in den Vordergrund rückt?

Für mich war bei einem anstehenden Generationswechsel das Technische nie wichtig gewesen – nie. Das ist alles geregelt und bestens organisiert. Dafür gibt es Profis: Anwälte, Steuerberater und sogar die Kammern, die weiterhelfen und Expertise haben.

Vermisst habe ich seinerzeit Leute, die ansprechbar waren für meine Fragen und Nöte in meiner nicht ganz freiwilligen Rolle als „Auserwählter“. Was ich als künftiger Nachfolger brauche, sind kompetente Gesprächspartner, mit denen ich die Untiefen des „Muss ich”, „Kann ich” und des „Will ich” ausloten kann.

Immerhin geht es um eine Entscheidung, die womöglich für ein ganzes Leben gilt.

Sobald Sie im Handwerker-Coaching gelernt haben, wie Sie Ihre neuen Aufgaben optimal gestalten, werden Sie schnell merken, dass Sie Ihr bisheriges Leben nicht aufzugeben brauchen. Sie können getrost die Firma übernehmen und weiterhin Ihr Ding machen. Das macht Sie zufrieden, und ein zufriedener Chef ist ein guter Chef.

 

Sie zählen. Sie haben Fragen, Wünsche und Ideen.

Ich bin Handwerker-Coach und mich interessieren Persönlichkeiten.

Melden Sie sich gerne unverbindlich bei mir.

Telefon: 040 – 413 69 111    oder    per E-Mail

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